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            <title type="text">Glas und Bong – Ein echtes Dreamteam! </title>
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                 Die Bong gehört mit zu den ältesten, dem Menschen bekannten Rauchutensilien. Bereits vor 2400 Jahren dachte sich scheinbar ein skythischer König: “So ein Wasserfilter wäre schon nice” und ließ sich daraufhin eine komplett goldene Bong herstellen. Für die heutige Zeit dann doch etwas zu dekadent, ist es die Glasbong, die sich mittlerweile ihren festen Platz in den meisten Schränken von Rauchenthusiasten erkämpft hat.     Natürlich gibt es weitere Alternativen, wie z. B. Holz, Keramik, Acryl oder auch Silikon. Doch für die “breite Masse” hat sich Glas als das beliebteste Material herausgestellt. Warum das so ist und was man alles über Glasbongs wissen sollte, stellen wir euch im folgenden Artikel vor. 
 Die Herstellung einer Glasbong 
 Es gibt zwei Arten der Herstellung. Die eine Art ist die maschinelle Herstellung, bei welcher der gesamte Prozess automatisiert abläuft, sodass jede Bong identisch mit dem Ausgangsmodell ist. Die andere Art ist die Handarbeit bzw. Glasbläserei. Hier werden Glasrohlinge über einem Bunsenbrenner erhitzt und dann in die Form geblasen, die sich der Bonghersteller wünscht. Bei den in Handarbeit gefertigten Bongs reicht das Spektrum von simplen Kolben-Bongs bis hin zu einzigartigen Glaskunstwerken. Diese sind dann (fast) wieder zu schön, um sie zu benutzen.     Eines haben beide Arten jedoch gemeinsam: Grundsätzlich wird in der Herstellung nur Borosilikatglas genutzt. Diese Art von Glas hat neben einer guten chemischen Beständigkeit auch eine sehr hohe Hitzebeständigkeit und lässt sich somit leichter und länger formen. Zudem hält es dem abschließenden “Tempern” besser stand, bei dem die gesamte Bong in einem Ofen ein weiteres Mal erhitzt wird, um ihre Stabilität zu erhöhen. Dieser letzte Schritt, auch als “Entspannen” bezeichnet, ist bei beiden Herstellungsvarianten notwendig, damit die Bong nicht platzt oder zerspringt     Doch die Stabilität einer Bong misst sich nicht nur daran, ob sie getempert wurde oder nicht. Es kommt auch auf die Wandstärke an, also wie dick das Glasrohr ist, aus dem die Bong gefertigt wurde. Preiswertere Modelle haben in der Regel eine Wandstärke von 3mm, und werden manchmal schon durch leichte Erschütterungen beschädigt. Daher gibt es auch Bongs mit einer Wandstärke von 5, 7 und sogar 9mm. Eine Bong mit einer solch fetten Wandstärke überlebt dann auch mal den Sturz vom Tisch auf den Holzboden. 
 Unterschiedliche Bongs und Perkolatoren 
 So verschieden das Äußere der Bongs sein kann, so unterschiedlich können Bongs auch bei ihrem Innenleben sein. Manche dieser Rauchgeräte haben Eiswürfelhalter, andere sehr verschlungene, verlängerte Rauchwege oder Recyclefunktionen oder Honeycombs oder Perkolatoren (bzw. Percolators) oder sogar alles davon. Perkolatoren sind übrigens die Glasteile im Zentrum oder in der Nähe des Bodens der Bong, die für eine zusätzliche Filterwirkung und Rauchkühlung durch Wasser- und Luftverwirbelung sorgen. Verschaffen wir uns also kurz einen Überblick. 
 Arten von Glasbongs 
 Zunächst wären da unter dem Gesichtspunkt der Form die ganz gewöhnlichen  Kolben-  (auch Beakerbong genannt) oder  Zylinderbongs.  Das Erscheinungsbild ist weltweit ein Symbol, das jeder kennt.     Beliebt sind aber auch Bongs mit rundem Bauch, die mehr Wasser als ihre bauchlosen Kollegen aufnehmen können und dadurch nicht nur standfester sind, sondern durch ihre größere Wasserfläche auch für besser Rauchkühlung und -filterung sorgen. Die vasenförmige Hollandbong ist der legendäre Klassiker unter den Bongformen.     Eine etwas abgewandelte Version der ersten beiden Formen stellen die meisten  Eis-Bongs  dar. Sie haben Zacken oder einen “Twist” in der oberen Hälfte der Bong, auf denen Eiswürfel für einen kühleren Rauch gelegt werden können.     Deutlich moderner und futuristischer sehen die sogenannten  Recycler-Bongs  aus. Im Inneren führt ein Glasröhrchen das Wasser nach oben in eine Filterkammer, aus der es wieder hinaus und zurück in die Wasserkammer fließt. Dabei wird es immer wieder mit frischem Sauerstoff angereichert und somit recycelt. Es kann dann wieder mehr unerwünschte Stoffe aufnehmen, so dass der Rauch besser gefiltert und gekühlt wird.     Und dann gibt es auch die  Perkolator-Bongs , die bereits mit einem eingebauten Diffusor/Percolator ausgestattet sind. 
 Arten von Percolators 
 Percolators, kurz auch Percs genannt, gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen und Funktionsweisen. Da wären zum Beispiel die  Showerhead-Percs,  die, wie der Name schon sagt, das Wasser aus der Bong nach oben führen und wie eine Dusche herabregnen lassen.  Honeycomb-Percs  hingegen sind Bienenwaben nachempfunden und sorgen im unteren Teil der Bong für mehr Bläschen, was zu einer erhöhten Filterwirkung führt. Sogenannte Disc- bzw. Twister-Percs bestehen aus einer dicken Glasscheibe in der Mitte oder im unteren Bongbereich, in die mehrere Schlitze eingelassen sind. Durch diese Schlitze entsteht dann beim Ziehen ein Strudel, der für kühleren Rauch sorgt. Percolators gibt es auch als normale “Röhren” (da sie an herabhängende Äste eines Baumes erinnern auch Baumperkolatoren genannnt), die man dann oft als 4-Arm- oder 6-Arm-(Baum)-Percolator bezeichnet. Eher selten sind Inline-Percolators mit Schlitzen, die horizontal in einer ebenso horizontalen Bong-Base stecken. 
 Es gibt noch viele weitere Perkolatoren und ständig kommen neue hinzu. Es gilt nur die Entscheidung zu treffen, ob man sich eine Bong zulegt, die bereits fest verbaute Perkolatoren hat oder einen Aufsatz hinzukauft. 
 Welche Vorteile hat eine Glasbong 
 Dass eine Bong gewisse Vorzüge, wie zum Beispiel die Wasserfilterung bietet, ist allgemein klar. Doch welche Vorteile bieten Glasbongs im Vergleich zu Bongs aus anderen Materialien? 
 Geschmacksneutral 
 Das Wunderbare an Glas ist, dass es keinen Eigengeschmack oder Geruch besitzt. Das macht es zu einem idealen Material für Rauchequipment. Egal, was in den Kopf der Bong gepackt wird, der Geschmack wird in keinster Weise verfälscht oder beeinflusst. Aus diesem Grund sollte möglichst alles an der Bong von Kopf bis Wasserkammer aus Glas sein, um keinen anderen Beigeschmack zu haben. 
 Leichte Reinigung 
 Eine Glasbong zu reinigen ist denkbar einfach. Da die meisten Rückstände sich an dem glatten Material nur durch ihre Klebrigkeit halten können, reichen oftmals heißes Wasser, eine der Bonggröße angepasste Bürste und ein wenig Klarspüler aus, um die Bong schnell und einfach sauber zu bekommen. Für die härteren Fälle können spezielle Bongreiniger, zum Beispiel mit Aktivsauerstoff, oder Isopropanol genutzt werden. Selbst benutzte und danach lange ungewaschene Glasbongs, die also richtig heftig verschmutzt sind, lassen sich in den meisten Fällen mit diesen simplen Hilfsmitteln wieder auf Hochglanz bringen.     Außerdem haben transparente Bongs den Vorteil, dass man wirklich jede Unreinheit erkennen und entfernen kann. Bei undurchsichtigen Bongs oder anderen Materialien kann das manchmal schwierig werden.     Wie Du, deine Bong richtig reinigst erfährst Du hier --&amp;gt;  jetzt mehr erfahren!  
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 Große Vielfalt 
 Auch wenn es sicherlich sehr viele Bongs aus den unterschiedlichsten Materialien gibt, so ist die Vielfalt der gläsernen Bongs dennoch überwältigend. Es gibt verschiedene Arten von Bongs, die sich mit noch mehr Zusatzequipment und Adaptern erweitern lassen. Von kleinen Mini-Bubblern bis zur 1,50-Meter-Bong ist alles vertreten. Und dank der kunstfertigen Hände und Kreativität vieler Glasbläser, gibt es diese Vielfalt an Produkten auch noch in den verrücktesten Farben und Formen. 
 Umbau zum Dabben 
 Die allermeisten Dab Rigs/Ölbongs sind aus Glas und haben teilweise fest eingebaute Dabbing-Köpfe, doch auch eine gewöhnliche Glasbong lässt sich mit wenigen Bauteilen in eine voll funktionsfähige Dab Rig aufrüsten. Beim Kauf der Aufsätze muss immer die Schliffgröße beachtet werden und ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Schliff handelt. Auch hier ist die Auswahl und Variation an Köpfen und Zusatzmaterial gewaltig. Es benötigt nicht mehr als einen Dab-Kopf, einen Dabber und einen Bunsenbrenner – schon ist die Dab Rig nutzbar. Der Vorteil einer Glasbong liegt hier wieder in ihrer Beschaffenheit: Da beim Dabbing mit sehr hohen Temperaturen und/oder Bunsenbrennern gearbeitet wird, braucht man beim hitzebeständigen Glas keine Sorgen zu haben, dass etwas schmilzt oder abplatzt. Eine Acryl-, Silikon oder Keramikbong eignet sich nicht fürs Dabben. 
 Was sollte man beim Kauf einer Glasbong beachten? 
 Eine Bong kann bei behutsamer Nutzung und regelmäßiger Reinigung das Raucherherz sehr lange erfreuen. Daher sollte man beim Kauf überlegen, wofür das gute Stück genutzt werden soll: Wird es für den täglichen Gebrauch benötigt? Wird die Bong nur zu bestimmten Anlässen genutzt? Soll sie auch mal mit auf Reisen gehen? 
 Für den täglichen oder häufigen Gebrauch sollte man bspw. ein Modell kaufen, welches leicht und schnell zu reinigen ist – also am besten ohne eingebaute Percolatoren. 
 Ist die Bong jedoch nur selten in Gebrauch, darf es auch etwas Ausgefalleneres oder Künstlerisches sein. Wenn man die Bong allerdings auch mit auf den Wanderurlaub und zum Campen nehmen will, sollte sich definitiv für ein Modell mit einer dicken Wandstärke entscheiden. Damit ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie bei einem Aufprall kaputt geht. 
 Ein weiterer Punkt ist der Durchmesser des Zugrohres, hier gelten die einfachen Gesetze der Physik: Je breiter, länger oder verschlungener das Zugrohr ist, desto mehr Kraft in der Lunge benötigt man, um den Rauch nach oben zu ziehen. Eine sehr kleine Bong mit einfachem Chillum und ohne viel Schnickschnack lässt sich rauchen wie eine Pfeife. Eine 60cm Bong mit einem Rohrdurchmesser von fast 7cm verlangt einem schon mal zwei lange Züge ab, bis der Rauch überhaupt oben am Mundstück ankommt und inhaliert werden kann. 
 Ein Kickloch kann diesen Effekt wieder reduzieren, daher sollte man beim Kauf von größeren Geräten immer nach einem Kickloch schauen. Das Kickloch befindet sich knapp oberhalb der Wasseroberfläche und wird während des Ziehens an der Bong mit dem Daumen zugehalten. Hat sich das Zugrohr dann vollständig mit Rauch gefüllt, wird der Daumen vom Kickloch genommen und der gesamte Rauch samt frischer Luft strömt mit einem Schlag durch das Zugrohr. Hat eine Bong kein Kickloch, kann man allerdings auch die “Lift-Off”-Methode nutzen. Anstatt ein Kickloch zu öffnen, zieht man den Bongkopf heraus, was in etwa den gleichen Effekt hat. Jedoch kann es beim Lift-Off schnell auch mal zu Sauerei und Brandflecken kommen, weshalb sich ein Kickloch empfiehlt. Diese Methoden sind eher für erfahrene Raucher geeignet, da die abrupte Rauchinhalation bei Anfängern einen starken Hustenreiz erzeugen kann. 
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            <title type="text">Pimp my Bong/Sommer-(Cocktail)-Bong</title>
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                 Pimp my Bong/Sommer-(Cocktail)-Bong 
 Es ist heiß draußen und Sonne lacht. Die Freunde sind schon eingeladen, die Rauchware vorbereitet und die Bong ist blitzeblank. Aber irgendwie sieht sie so langweilig aus. Plötzlich schießt dir das Bild von einem richtig leckeren bunten Cocktail durch den Kopf und es fällt dir wie Schuppen von den Augen: Pimp my Bong! 
 So oder so ähnlich kam mir letztens der Gedanke an diesen heißen Tagen meine Bong etwas aufzumotzen. Mit ein nur ein paar Handgriffen wird aus der langweiligen gläsernen Wasserpfeife ein stylisches Rauchgerät, dass einem Cocktail in nichts nachsteht und zudem noch einen “kühlen Kopf” bewahrt. 
 Ice Ice Baby! 
 Beginnen wir zunächst mit dem simpelsten, aber zugleich wirkungsvollsten Zusatz für unsere Cocktail-Bong: Eis. Es gibt einige Möglichkeiten, um das gefrorene Kühlmittel in dein Rauchgerät zu integrieren. Einmal gibt es die sogenannten Ice-Bongs, welche am unteren Ende der Rauchsäule 3 bis 4 innen liegende Zacken besitzen. Befüllt man die Rauchsäule nun mit Eiswürfeln, stapeln sie sich oberhalb der Zacken und bilden ein eisiges Labyrinth, durch das der Rauch gezogen und somit kühler wird. 
 Bei Bongs, die keine Eis-Zacken, aber eine größere Bowl haben, können die Eiswürfel auch direkt ins Wasser gegeben werden. Auch das eiskalte Wasser kühlt den Rauch um einige Grad runter, sodass er deutlich angenehmer ist. Allerdings muss man dabei beachten, dass die Eiswürfel schneller schmelzen, als sie es innerhalb der Rauchsäule tun und das Wasser in der Bowl ansteigt. Daher lieber immer wieder Wasser und Eiswürfel auswechseln. 
 Eine Sache sollte man jedoch bloß nicht tun: die gesamte Bong ins Eisfach stellen. Wenn es sich nicht gerade um eine dafür vorgesehene Silikon-Bong handelt, sollte man die Bong niemals ins Eisfach stellen. Gefrorenes Glas ist brüchiger und zudem sehr anfällig bei Hitze. Ein Feuerzeug zu schnell an den Bongkopf und – peng! – das Ding ist geplatzt. 
 Tutti-Frutti 
 Ein weiterer Hingucker und teilweise sogar geschmackssteigernder Zusatz für eine Cocktail-Bong sind Früchte. Dafür benutzt man am besten eine Bong, die eine große Öffnung hat, leicht zu reinigen ist und keine festen Perkolatoren besitzt. Als fruchtiger Zusatz eignen sich kleinere Beeren, wie Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren. Natürlich kann man auch größeres Obst klein schneiden, allerdings macht es bei den meisten keinen Sinn oder erzeugt die reinste Sauerei in der Bong. Äpfel sind zu hart, Melone zerfällt komplett in seine Einzelteile und bleibt überall hängen. Daher ist es üblicher, Beeren zu verwenden. Entweder nimmt man frische oder tiefgefrorene, aber bitte niemals aufgetaute Tiefkühl-Beeren. Letztere sehen erstens nach Grütze aus und zudem zerfallen sie auch deutlich schneller und verteilen sich in jedem Winkel der Bong. Deswegen sollte die Bong auch keine festen Perkolatoren besitzen, denn es ist kein Spaß, sowas sauber machen zu müssen. 
 Frische Früchte sehen in der Bong wunderschön aus und insbesondere weichere Beeren, wie Himbeeren oder Brombeeren können ihren Geschmack ans Wasser abgeben. Gefrorene Früchte tun gleiches und dazu kühlen sie das Wasser zusätzlich, sodass man sich die Eiswürfel sparen könnte. Ob der Geschmack der Früchte nun wirklich vom Rauch aufgenommen wird, sei mal dahin gestellt. Der ein oder andere berichtet von Geschmacksverbesserung, aber wissenschaftlich bewiesen ist da nichts. Aber dafür sieht es eben schön aus. 
 Auch Zitronen(-schalen), Orangen oder frische Minze können dem Wasser hinzugefügt werden, solange es in die Bong passt und sie nicht verstopft. Diese Zutaten sollen laut den Berichten einiger Nutzer einen gewissen “Frische-Kick” in den Rauch integrieren. 
 Farbenspiel des Wassers 
 Um noch mehr interessierte und neidische Blicke auf deine Cocktail-Bong zu ziehen, fehlt eigentlich noch ein bisschen Farbe, schließlich sind auch die schönsten Cocktails farbenfroh. Aus diesem Grund ist es ein toller Blickfang, wenn auch das Wasser der Bong in einer kräftigen Farbe erstrahlt. 
 Die simpelste Methode ist einfach bunte Getränke anstatt Wasser zu verwenden. Bei der Auswahl sollte dringend darauf geachtet werden, dass die Flüssigkeit keine Kohlensäure und wenig oder besser gar keinen Zucker hat. Kohlensäure erzeugt eine Art “Schaumbad”, das durch das ganze Rauchrohr bis in den Mund schäumen kann – und das schmeckt scheußlich. Zudem eignen sich Säfte ebenfalls nicht gut, da die meisten von ihnen Fruchtfleisch oder Schwebstoffe enthalten, die sich in jedem Eck der Bong festsetzen können. Wenn man das nicht richtig sauber macht und stehen lässt, fängt es schnell an, in der Bong zu stinken und zu schimmeln. Das Gleiche kann passieren, wenn die Flüssigkeit zu viel Zucker enthält, der in der Bong kleben bleibt 
 Eine viel bessere Methode ist Tee. Mit einigen Teesorten bekommen wir schon einige schöne Farben hin. Um ein sattes Rot zu erzeugen, benötigt man ganz schlichten Früchte- oder Hagebutten-Tee – einfach etwas länger ziehen lassen. Für die Farbe Grün benutzen wir Matcha-, Brennnessel- oder Pfefferminztee. Für alle Tee-Sorten gilt: Tee in ein gläsernes Behältnis füllen, gegen’s Licht stellen und immer mal wieder die Farbe während dem Ziehen beobachten. Aber mein absoluter Lieblingstee für das Färben von Wasser ist der blaue Schmetterlingsblüten-Tee. Richtig zubereitet kann der Tee ein helles Türkisblau bis in ein dunkles Tiefblau annehmen und er kann sogar kalt zubereitet werden. Fügt man diesem Tee nun etwas Zitronensaft oder anderweitig Vitamic-C, beispielsweise durch saure Beeren, hinzu, so färbt er sich je nach Mischverhältnis rosa bis violett. 
 Besonders toll sieht es aus, wenn man einen separaten Vorkühler oder einzelne Abschnitte mit unterschiedlich farbigem Wasser in seiner Bong hat. Und bei der Tee-Methode mit Sorten wie Brennnessel oder Früchtetee hat man tatsächlich einen leicht veränderten Geschmack, insbesondere dann, wenn der Tee noch warm ist. 
 Zum Schluss sei natürlich auch erwähnt, dass man sein Wasser auch einfach mit Lebensmittelfarbe färben kann. Aber nicht jede Farbe ist dafür geeignet, denn es gibt auch einige, die nicht wasserlöslich sind. Außerdem ist es ein nettes Gimmick, wenn man das gleiche Getränk, das sich in der Bong befindet, auch nebenbei trinken kann. Insbesondere bei Pfefferminztee oder Wasser mit Zitrone passt die Kombi perfekt – aber bitte nicht aus der Bong trinken ;) 
 Die Cocktail-Bong 
 Farbiges Wasser als Blickfang, Minze und Zitrone für den “Frische-Kick” und ein paar Eiswürfel, um den Rauch noch kühler und angenehmer zu machen: eine Cocktail-Bong ist im Sommer ein echter Hingucker. Für die ganz mutigen gibt es auch noch die Option anstatt Wasser Wein oder andere leichte Spirituosen zu nutzen. Ich persönlich rate aber davon ab, da durch bei alkoholhaltigen Getränken der Alkohol leicht mit verdampft und eingeatmet wird – und Mischkonsum ist bekanntlich nicht die beste Idee. 
 Nicht nur im Sommer kann man sich mit frischen Rezepten austoben, denn auch in den kalten und nassen Jahreszeiten gibt es einiges an Ideen, um deine Bong aufzumotzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem warmen Chai-Tee mit pflanzlicher(!) Milch oder für Hartgesottene ein warmer Glühwein? Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, wenn man sich an die oben genannten Punkte hält und seine Bong danach gründlich reinigt. 
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                            <updated>2022-08-30T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Bunte Welt der Bongs</title>
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                                            Im ersten Teil der Bong Academy befassen wir uns mit der Geschichte dieses Rauchgerätes, seinen Vorteilen und den verschiedenen Bauarten. In später folgenden Beiträgen werden wir uns mit dem Zubehör befassen... 
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                 Eine Bong ist eine schlauchlose Wasserpfeife, die bevorzugt zum Rauchen von Marihuana, Haschisch oder Extrakten verwendet wird. Im ersten Teil der Bong Academy befassen wir uns mit der Geschichte dieses Rauchgerätes, seinen Vorteilen und den verschiedenen Bauarten. In später folgenden Beiträgen werden wir uns dem Zubehör befassen und geben Service Tipps. 
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 Bongs – Wer hat´s erfunden? 
 Nein, die Schweizer waren es dieses Mal nicht. Die Asiaten waren es – das wird die meisten Leser erstaunen – auch nicht. Die Bong wurde in Afrika erfunden. Lediglich ihren Namen hat sie aus Thailand, abgeleitet vom Wort „Baung“, das so viel bedeutet wie „aus einem Bambusrohr gemachte Pfeife“. Von dort haben die Hippies in den 60ern den „Baung“ mit nach Europa und Amerika gebracht, woraus sich dann der Begriff Bong entwickelte. 
   
 Die Annahme, dass die Bong aus der Ostasiatischen Inselwelt stammt und von dort nach Afrika und in den Rest der Welt gebracht wurde, basiert auf der falschen Annahme, dass Bongs erst nach der Einfuhr von Tabak in Gebrauch gekommen sind. Die ältesten jemals von Archäologen gefundenen Wasserpfeifen wurden in Äthiopien ausgegraben und auf das elfte Jahrhundert datiert. Diese aus Kürbissen gefertigten Pfeifen wiesen Anhaftungen von Cannabis auf.&amp;nbsp;(Quelle: African Smoking and Pipes John Edward Philips - The Journal of African History, Vol. 24, No. 3 (1983), pp. 303-319).&amp;nbsp;Auch nachzulesen unter:&amp;nbsp; https://www.420magazine.com/forums/general-420-talk/73197-real-history-bong.html  
 Wie dem auch sei, verbreitet wurde dieses Rauchgerät auf jeden Fall durch asiatische Händler und Asiaten waren es auch, die die Bong zu einem Gegenstand des häuslichen Gebrauchs gemacht haben. 
 An dieser Stelle kommen die Hippies wieder ins Spiel. Wir schreiben die 60er Jahre und die Blumenkinder stoßen bei ihren Selbsterfahrungstrips in Asien auf dieses archaische Rauchgerät, das sie prompt mit nach Hause nehmen und nachbauen.&amp;nbsp; 
 Als Erfinder der modernen Glas Bong gilt bis heute Bob Snodgras  s  , der als Greatful Dead Follower (das bedeutete damals, man folgt der Band physisch auf ihrer Tour) im ganzen Land seinen Jüngern beibrachte, wie man Glas bläst und Bongs fertigte. Bei Lichte betrachtet, steht ihm dieser Ruhm jedoch nicht zu. Was die Amerikaner damals gebaut und geraucht haben, war alles andere als modern und brauchbar. Heute nennt man so etwas Holland-Bong. Eine Glasvase, in die ein kleines Shillum (die Kollegen haben nur pur geraucht) mit Dichtring eingefügt wurde. 
 Die moderne Bong wie wir sie heute kennen, wurde in Heidelberg von Stonern entwickelt, die Laborgeräte für ihre Zwecke umgebaut haben. Aus diesem Grund haben Bongs immer noch die in der Labortechnik üblichen Normschliffe.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Was hat es mit den Normschliffen einer Bong auf sich?&amp;nbsp; 
 Als Schliff bezeichnet man bei einer Bong die Verbindungsfläche zwischen zwei zusammengesteckten Glasteilen, z. B. die Verbindungsfläche zwischen dem Kopf und dem Fallrohr/Shillum. Erst diese Normschliffe haben es möglich gemacht, Zusatzgerät zu adaptieren und die Gerätevielfalt zu entwickeln, die wir heute kennen. 
   Die heutzutage gängigsten Normschliffe (NS) sind:  
 
 NS 10 = Ø 10mm 
 NS 14 = Ø 14,4mm 
 NS 19 = Ø 18,8mm 
 NS 29 = Ø 29mm 
 NS 45 = Ø 45mm 
 
 Männliche und weibliche Normschliffe 
 Während die Labortechnik zwischen Hülsen und Kernen, wobei der Kern in die passende Hülse passt, unterscheidet, benutzt man in der Bongtechnik bei der Schliffangabe die Unterscheidung male/männlich (m) und female/weiblich (f). Der male-Schliff ist somit der Kern, der in etwas (die Hülse) hineingesteckt wird und der female-Schliff steht für die Hülse, in die etwas (der Kern) hineingesteckt wird. ;) 
 Der bi-stabile Schliff 
 Immer mehr Bongs haben auch einen sog. bi-stabilen Schliff. Das bedeutet, dass die Wandstärke des Schliffes doppelt so stark ist wie die Wandstärke der Bong. Das macht die Verbindungen besonders stabil. 
 Schliffklemmen für sicheren Halt 
 Um auf Nummer sicher zu gehen, können die Schliffverbindungen zusätzlich mit Schliffklemmen gesichert werden. Diese gibt es in den üblichen Normschliffgrößen und verhindern, dass kein Bongteil, z. B. ein Vorkühler, beim Herumreichen der Bong abfällt. 
 Erst 2005, als im Rahmen der Globalisierung auch die amerikanische Bong in China gefertigt wurden, sind die Amerikaner auf den Zug mit den Normschliffen aufgesprungen. Bleibt abschließend festzuhalten, dass in den USA hochpreisige und handwerklich wie künstlerisch sehr anspruchsvoll gefertigte Bongs verbreitet sind und ihre Käufer finden. 
 &amp;nbsp; 
 Was solltest du über die Wandstärke einer Bong wissen? 
 Ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei Bongs ist die Wandstärke. Diese taucht daher fast in jeder Produktbeschreibung auf. Dabei bezieht sich diese Angabe immer auf die Wandstärke des Glasrohrs, aus denen die Bong gefertigt wurde. Es versteht sich von selbst, dass ein Glasrohr, das zur Kugel oder zu einer anderen Form aufgeblasen wird, nach der Verarbeitung nicht mehr die gleiche Wandstärke haben kann wie vor der Verarbeitung. 
 &amp;nbsp; 
 Welche Anwendungsvorteile bietet dir eine Bong? 
 Kühlung und Filterung des Rauchs 
 Eine Bong kühlt den Rauch und filtert ihn, indem sie verhindert, dass Asche-, Kraut- oder Tabakreste in die Atemwege gelangen. Außerdem filtert das Wasser in der Bong geringe Teile der Schadstoffe aus dem Rauch. Unstrittig ist, das Rauchen einer Wasserpfeife fühlt sich angenehmer an, als das Rauchen einer Pfeife. Und zwar ganz unabhängig davon, ob man Tabak, aromatisierte Kräuter oder Marihuana raucht. 
 Bessere Wirkung 
 Der Grund, warum die Bong unter ihren Anhängern fast wie ein Fetisch betrachtet wird, liegt in ihrer Wirkweise. Kein anderes Rauchgerät knallt wie eine Bong. Der Grund dafür liegt in ihrer Bauart. Das Volumen einer Bong entspricht in etwa dem Volumen der menschlichen Lunge, was bedeutet, dass bei der Inhalation das gesamte Atemorgan die Wirkstoffe aufnehmen kann. 
 &amp;nbsp; 
 Bongs aus Glas: geschmacksneutral und einfach zu reinigen 
 Glas ist das gängigste Material, aus dem Bongs gefertigt werden. Es lässt sich sehr präzise verarbeiten, leitet Wärme sehr schlecht (was gut ist) und ist, wichtig, geschmacksneutral. 
 Oft handelt es sich dabei um Borosilikatglas, weil es hitzebeständig ist und nicht verschleißt. Es lässt sich immer wieder gut reinigen und ist nach jeder Reinigung wieder wie neu. 
 Die Bezeichnungen Duran®, Pyrex® oder Simax® sind alle Markennamen verschiedener Hersteller für Borosilikatglas. 
 Die Kunst der Glasbong-Herstellung 
  Fast alle Bongs werden aus Glasrohren hergestellt bzw. geblasen. Bei der Herstellung der Bongs sind 100% saubere Rohre sowie genauso saubere Arbeitsplätze erforderlich, da jede Unreinheit später als Macke oder Einschluss in der Bong zu sehen ist. 
 Jede Verbindung zweier Glasteile erfordert eine vorherige, sehr gründliche Reinigung. Erfolgt diese nicht, ist die Verbindung später nicht klar, sie enthält Luftblasen oder verfärbt sich. Diese Verbindungen können bei Temperaturschwankungen platzen, sei es bei der Reinigung oder durch Änderung der Umgebungstemperatur. Auch ist es möglich, dass Risse in der Verbindung entstehen.   
 Glasbongs entspannen – schon bei der Fertigung 
 Nach der handwerklichen Fertigung muss jeder Blaskörper spannungsfrei gemacht, d. h. entspannt, werden. Das Glasmaterial baut während der Verarbeitung eine hohe innere Spannung auf, die je nach Wandstärke und Variation in verschiedenen Teilen des Glaskörpers sehr unterschiedlich sein kann. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass jede Bong entspannt wird. 
 Wird auf das Entspannen, das auch Tempern genannt wird, verzichtet, kann die Bong jederzeit - auch ohne jegliche Fremdeinwirkung - reißen oder sogar komplett auseinander fallen. Dann hört man manchmal nur ein ‘KLACK‘ und entdeckt auf einmal einen riesigen Riss im Glaskörper. 
 Auf das Tempern kommt’s an! 
 Beim Tempern wird das fertige Glasteil erneut in einem Ofen erhitzt und dann, innerhalb mehrerer Stunden, wieder auf Raumtemperatur abgekühlt. Da dieser Vorgang sehr energie- und zeitaufwendig ist, wird er gerne von den Produzenten übergangen. 
 Qualitativ hochwertige Bongs (inkl. sämtlicher Anbauteile) von namhaften Hersteller und Marken sind in der Regel alle getempert und somit spannungsfrei. 
 &amp;nbsp; 
 Acryl- und Silikonbongs: perfekt für unterwegs 
 Des Weiteren werden Bongs aus Acryl und seit geraumer Zeit auch verstärkt aus Silikon hergestellt. Acryl- und Silikonbongs sind für den mobilen Einsatz geeignet, da sie leicht sind und stabil. 
 &amp;nbsp; 
 Holzbongs: ideal für Puristen 
 Bongs aus Naturmaterialien wie Holz, Kokosnuss oder Bambus sind nicht sehr verbreitet und etwas für Puristen, die ein Raucherlebnis bevorzugen, wie es die Naturvölker erlebt haben. 
 &amp;nbsp; 
 Welche Bongtypen gibt es?&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 Die verschiedenen Bongtypen lassen sich wie folgt klassifizieren: 
 Standardbong 
 Die Standardbong ist die einfache Ausführung ohne Schnick-Schnack. Als Rohr, geknicktes Rohr, mit bauchigem Wasserreservoir oder in Form eines Erlenmeyerkolbens. Wahlweise mit oder ohne Kickloch. 
 Perkolatorbong und Diffusor-Bong (Honeycomb-Bong, Turbinenbong, Jetflashbong) 
 Perkolatorbongs haben im Wasserreservoir einen Luftverwirbler verbaut, der Blasen bildet, was eine zusätzliche Kühlung bewirkt und auch noch cool aussieht. Die gleiche Funktion haben Diffusoren, die häufig am Fallrohr des Shillums angebracht sind. Honey-Combs sind wabenförmige Diffusoren in Scheiben, die ein- oder mehrstöckig verbaut werden.&amp;nbsp; 
 Eisbong 
 Eisbongs haben Dornen im Saugrohr, sodass sie von oben mit Eiswürfeln befüllt werden können, ebenfalls um den Rauch zu kühlen. 
 Holland-Bong 
 Die Holland-Bong, oder kurz Holländer ist eine vasenförmige Glasbong ohne Normschliff, bei der ein Plastikrohr in das Wasserreservoir führt. In das andere Ende des Rohres wird der Kopf, wahlweise aus Holz oder Stein, geschraubt. 
 Bubbler 
 Der Bubbler ist eine kleine Bong, unwesentlich größer als die Hand die ihn hält, was sie transportabel macht. Ideal für Einsteiger und alle, denen ein großes Rauchvolumen nicht so wichtig ist. 
 Dab-Bong 
 Die Dab-Bong ist für das Rauchen von Extrakten wie Öl, Wax oder Shatter gemacht und hat anstelle eines Kopfes für das Kraut oder das Gemisch einen Nagel, auch Nail, Banger oder Pfanne genannt. Dieser Nagel wird erhitzt. Dann wird das Konzentrat aufgetragen, das auf dem Nagel verdampft (nicht verbrennt) und inhaliert wird. Bongs für das Dabbing sind deutlich kleiner als herkömmliche Bongs, da beim Dabben weniger Dampf erzeugt wird als beim Rauchen. Mit Hilfe sog. Carb Caps reduziert man daher beim Dabben die Luftzufuhr, um die Rauchentwicklung zu steigern. Sonstige Bongtypen Neben diesen Bongtypen gibt es noch: Minibongs, Partybongs (mit mehreren Mundstücken), Kofferbongs oder frei konfigurierbare Mix&amp;amp;Match Bongs. 
   
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