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    <updated>2026-04-12T12:06:22+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Vapen leicht gemacht!</title>
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                                            Hier erfährst du alles zum Vaporisieren. Mit einer ausführlichen Tabelle zum gradgenauen Einstellen deines Vaporizers!
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                 Vapen leicht gemacht! 
 &amp;nbsp; 
  Immer mehr Menschen nutzen einen Vaporizer für ihren Cannabiskonsum. Dies liegt zum Teil daran, dass beim Inhalieren des Dampfes deutlich mehr Inhaltsstoffe der Kräuter ins Blut aufgenommen werden. Während bei der oralen Einnahme von Cannabis nur etwa ein Neuntel der Cannabinoide im Blut landen, sind es beim Inhalieren bis zu einem Drittel! Außerdem ist das Dampfen weniger schädlich für deinen Körper. Das liegt daran, dass beim Rauchen toxische Stoffe aufgenommen werden, welche beim Verdampfen nicht entstehen. Das Rauchen von Cannabis hinterlässt einen starken Geruch in der Wohnung. Beim Dampfen hingegen, brauchst du dir keine Gedanken um einen bleibenden Geruch machen. Was vor allem für den medizinischen Konsum von Cannabis wichtig ist, ist, dass die Wirkstoffe schnell im Blut ankommen und somit auch eine schnelle Wirkung eintritt. Dies hat zwei Vorteile: Erstens können Schmerzen schneller gelindert werden und zweitens kann leichter dosiert werden, da man sich langsam an die empfohlene Dosis rantasten kann.   
  Wenn es jetzt aber ans Vapen geht, da ist der ein oder andere berechtigterweise überfordert. Denn vor allem die Temperatureinstellung ist eine Wissenschaft für sich.   
 &amp;nbsp; 
 Aber fangen wir vorne an: 
 &amp;nbsp; 
  Wenn du kein fertiges Granulat, sondern eine Cannabisblüte zur Hand hast, dann muss diese zuerst zerkleinert werden. Dazu sind Grinder sehr gut geeignet. (Achtung Profitipp: Wenn du die Blüten vor dem Mahlen kurz ins Tiefkühlfach legst, wird das Ergebnis noch besser!) Du solltest dein Kraut nicht zu fein mahlen, da die kleinen Krümel beim Ziehen sonst durch das Sieb in deinen Mund gelangen könnten. Wenn dein Kraut aber zu grob ist, dann kann es passieren, dass der Luftstrom nicht alle Wirkstoffe aus dem Kraut lösen kann. Du kannst auch zusätzlich einen Wasserfilter verwenden, welcher den Dampf im Wasser filtert und feine Schwebeteilchen herausfiltert.   
  Wenn dein Kraut zerkleinert ist, kannst du die Füllkammer deines Vapos damit befüllen. Bitte achte aber darauf, dass du die Kammer nicht zu voll machst. Der Luftstrom sollte die Kräuter gut durchwirbeln können, damit sich die Wirkstoffe gleichmäßig lösen.   
 &amp;nbsp; 
 Und jetzt geht’s erst richtig los! 
 &amp;nbsp; 
  Schalte deinen Vaporizer ein und stelle die gewünschte Temperatur ein. Je nach Vapo wird dir die erreichte Temperatur anders angezeigt. Viele Vapos nutzen LED-Anzeigen, andere vibrieren und wieder andere nutzen eine App, um dir das Erreichen deiner Wunschtemperatur mitzuteilen.   
  Aber auch die Einstellung der Temperatur ist von Vaporizer zu Vaporizer unterschiedlich. Manche haben ein paar voreingestellte Temperaturen, aus denen du wählen kannst. Es gibt aber auch Vapos, bei denen du ganz frei die gewünschte Temperatur gradgenau einstellen kannst. Bevor du dir einen Vapo zulegst, sollte dir also klar sein, wie du deinen Vapo nutzen möchtest: Es ist beispielsweise sinnvoller, einen Vapo mit individueller Einstellung oder mit vielen Temperaturstufen zu wählen, wenn du bestimmte Wirkstoffe, aus medizinischen oder sonstigen Gründen, aus dem Cannabis verdampfen möchtest!   
  Dein Vapo hat die gewünschte Temperatur erreicht? – Klasse, dann kannst du loslegen:   
  Nehme einen 5-10 Sekunden langen, gleichmäßigen Zug am Mundstück und inhaliere den Dampf. Je länger du den Dampf in deinen Lungen behältst, desto stärker ist auch die Wirkung. Was für dich die angenehmste Zug- und Inhalationsdauer ist, findest du mit ein wenig Erfahrung heraus. Es ist gut möglich, dass der Dampf, der aus deinem Vapo kommt nicht sehr stark ist. Da musst du dir aber keine Sorgen machen, denn das ist normal und hängt von mehreren Faktoren, wie beispielsweise der Feuchtigkeit des Krauts, ab. Je höher die Temperatur, desto stärker ist die Dampfentwicklung. Bei niedrigen Temperaturen ist der Geschmack allerdings besser. Wenn es zu keiner Dampfentwicklung mehr kommt, sind die meisten Wirkstoffe in deinem Kraut verdampft. Nach ein bis zwei Sessions solltest du die Kräuter in der Heizkammer etwas umrühren, damit diese gleichmäßig erhitzt werden. Fertig vaporisierte Kräuter sind übrigens dunkelbräunlich und werden ABV („Already been vaped“) genannt. Da im ABV immer noch Reste an Cannabinoiden enthalten sind, kann man es noch zum Kochen, Backen oder für einen sogenannten „ABV-Joint“ verwenden.   
 &amp;nbsp; 
 Die Sache mit der Temperatur… 
 &amp;nbsp; 
  Wie wir bereits festgestellt haben, verdampfen die unterschiedlichen Wirkstoffe im Cannabis bei unterschiedlichen Temperaturen. Die Cannabinoide CBD und THC liegen in deinem Kraut nicht in ihrer wirksamen Form vor. Achtung, jetzt wird es kurz etwas chemisch: In der Hanfpflanze gibt es die Carboxylsäuren THC-A und CBD-A. Damit aus diesen unser geliebtes THC und CBD wird, muss eine Decarboxylierung stattfinden. Dabei wird den Carboxylsäuren jeweils ein Kohlendioxid-Molekül „geklaut“, übrig bleiben die Verbindungen THC und CBD. Die Decarboxylierung wird durch Hitze eingeleitet. Möchte man bestimmte Wirkstoffe vaporisieren, um den von ihnen ausgelösten Effekt zu erzielen, so muss man sich mit den Temperaturen auskennen. Bei den ganzen Wirkstoffen, Temperaturen und Effekten verliert man allerdings recht schnell den Überblick. Aber dafür hast du ja uns! Wir haben dir eine kleine Übersicht erstellt:   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
   Wirkstoff   
 
 
   Temperatur   
 
 
   Effekt   
 
 
 
 
  THC-A  
 
 
  105°  
 
 
  Hilft bei Epilepsie und Muskelkrämpfen  
 
 
 
 
  CBD-A  
 
 
  120°  
 
 
  Antibakteriell, Entzündungshemmend, Hemmt Krebszellenwachstum  
 
 
 
 
  a-Pinene  
 
 
  155°  
 
 
  Antibakteriell, Entzündungshemmend, Gedächtsnisfördernd  
 
 
 
 
  THC  
 
 
  157°  
 
 
  Psychoaktiv, Schmerzlindernd, Appetitanregend, Euphorisierend, Entspannend  
 
 
 
 
  B-Caryophyllene  
 
 
  160°  
 
 
  Schmerzlindernd, Entzündungshemmend, Schützt den Verdauungstrakt  
 
 
 
 
  B-Mycrene  
 
 
  168°  
 
 
  Beruhigend, Entspannend, Schlaffördernd  
 
 
 
 
  D-Limoneo  
 
 
  176°  
 
 
  Angsthemmend, Antidepressivum, Hilft bei Sodbrennen  
 
 
 
 
  CBD  
 
 
  160-180°  
 
 
  Antibakteriell, Fördert Knochenwachstum, Angstlösend, Muskelentspannend  
 
 
 
 
  CBN  
 
 
  185°  
 
 
  Schlaffördernd, Schmerzlindernd, Krampflösend, Entzündungshemmend, Antibakteriell  
 
 
 
 
  D-Linalool  
 
 
  198°  
 
 
  Krampflösend, Schmerzlindernd, Angstlösend   
 
 
 
 
  Humulene  
 
 
  198°  
 
 
  Entzündungshemmend, Appetitzügelnd, Antibakteriell, Hemmt Krebszellenwachstum  
 
 
 
 
  CBC  
 
 
  220°  
 
 
  Stresslindernd, Antidepressivum, Entzündungshemmend, Zellwachstumsfördernd  
 
 
 
 
  THCV  
 
 
  &amp;lt;220°  
 
 
  Schmerzstillend, Appetitzügelnd, Psychoaktiv  
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   
  
   
  
    
  
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                            <updated>2021-12-09T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Vaporizer – Was sie können und was man wissen sollte.</title>
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                 Was sind Vaporizer und wozu werden sie eingesetzt? 
 Vaporizer sind Geräte, die Inhaltsstoffe zum Zweck der Inhalation aus Pflanzen oder Extrakten verdampfen. Bei der Verdampfung entfallen die Schadstoffe, die bei der Verbrennung entstehen. Daher kommen Vaporisatoren in der Medizin bei Atemwegserkrankungen und in der Anästhesie zur Verabreichung von Narkosegasen zum Einsatz. Mit der Legalisierung von Cannabis als Medizin sind Vaporizer für Patienten zu einer interessanten Option geworden, da diese den Wirkstoff nicht mehr rauchen müssen und sehr genau auf ihr Krankheitsbild anpassen können. Vaporizer erfreuen sich in der Community zunehmender Popularität, da sie wegen ihrer vergleichsweise geringen Geruchsentwicklung sehr diskret eingesetzt werden können. Auch andere Heilkräuter lassen sich vaporisieren, weshalb sich Verdampfer auch außerhalb der Community zu einem Lifestyle-Produkt entwickeln. 
   
 Welche Gerätetypen gibt es? 
 Man unterscheidet zwei verschiedene Gerätetypen, mechanische Vaporizer und elektronische Vaporizer. 
 Mechanische Vaporizer 
 Mechanische sind Geräte, mit denen Pflanzen oder Extrakte durch indirekte Zugabe von Feuer verdampft werden. Die Pflanzen oder Extrakte kommen dabei nicht direkt mit der Flamme in Kontakt, weshalb eine Verbrennung ausgeschlossen ist. Lediglich die Wirkstoffe in der Pflanze verdampfen. Mechanische Vaporizer sind wegen der geringen Leitfähigkeit des Materials in der Regel aus Glas. Mechanische Vaporizer sind preiswert, haben aber den Nachteil, dass sie sich nicht temperaturgenau einstellen lassen, weshalb sie für medizinische Anwendungen eher ungeeignet sind. 
   
 Elektronische Vaporizer 
 Anders die elektronischen Vaporizer, bei denen die Verdampfung durch ein mit Strom betriebenes Gerät erfolgt. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit diesem Gerätetyp, da er die meisten Einsatzmöglichkeiten bietet und auf dem Markt in sehr vielfältigen Ausführungen zu finden ist. 
   
 Welche Vaporizer-Bauform ist für welchen Einsatz sinnvoll? 
 Man unterscheidet stationäre Geräte, Tischvaporizer, und mobile Geräte, Taschen Vaporizer (auch Handheld oder Pen Vaporizer). 
 Tisch Vaporizer&amp;nbsp; 
 Für den  medizinischen Einsatz , bei dem häufig  größere Mengen eines Wirkstoffes  über einen längeren Zeitraum inhaliert werden müssen, sind Tisch Vaporizer zu empfehlen. Sie verfügen über eine konstante Stromversorgung, sind sehr präzise einstellbar, in der Regel mit umfangreichem Zubehör ausgestattet und einfach zu handhaben. Auch wer sich mit dem Thema  Phyto-Inhalation  befasst, der Verdampfung von Kräutern und Heilpflanzen, ist mit einem Tisch Vaporizer gut beraten. 
 Taschen Vaporizer 
 Taschen Vaporizer gibt es in unzähligen Ausführungen und Ausstattungen von namhaften und weniger namhaften Herstellern. Die im Black Leaf Online Shop erhältlichen Taschen Vaporizer bilden eine Auswahl von empfehlenswerten Produkten, die allesamt von uns getestet wurden. Die Vorteile dieser Bauform liegen auf der Hand. Taschen Vaporizer sind  für den mobilen Einsatz ausgelegt . Je nach Bauart lassen sich mit ihnen Kräuter, Konzentrate oder sogar Liquids verdampfen. Bei einfachen Geräte bieten verschiedene Temperaturstufen zur Verdampfung, die besseren Ausführungen lassen sich gradgenau einstellen. Somit ist es auch bei den mobilen Geräten möglich, sehr gezielt einzelne Wirkstoffe aus den Pflanzen, oder sogar bestimmte Cannabinoide aus dem Marihuana freizusetzen.&amp;nbsp; 
 Wie funktionieren Vaporizer? Und welche technischen Verfahren zum Verdampfen gibt es? 
 Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Verfahren zur Verdampfung von Pflanzenwirkstoffen, die Konduktion und die Konvektion. 
 Konduktion 
 Bei der Konduktion wird der  Träger auf den das Pflanzenmaterial aufgebracht wird, erhitzt und dadurch das Pflanzenmaterial verdampft . Der Dampf, auch Vapor genannt, kann dann inhaliert werden. Bei falscher Handhabung kann das Pflanzenmaterial durch Konduktion oxidieren (verbrennen), was man daran erkennt, dass die Rückstände schwarz gefärbt sind. Ist das der Fall, werden die gleichen Schadstoffe wie beim Rauchen freigesetzt. 
 Konvektion 
 Aus diesem Grund gilt die Konvektion als das schonendere und bessere Verfahren. Bei der Konvektion wird  erhitzte Luft in die Kräuterkammer eingeleitet   und dadurch die Verdampfung erreicht . Eine Oxidation ist ausgeschlossen. 
 Welche Vorteile bieten Vaporizer? 
 Gegenüber herkömmlichen Rauchgeräten bieten Vaporizer fünf wesentliche Vorteile. 
 
 Weniger Schadstoffe 
 Mehr Wirkstoffe 
 Geringerer Materialbedarf 
 Breiteres Anwendungsspektrum 
 Diskrete Einsatzmöglichkeit 
 
 Weniger Schadstoffe 
 Anders als allgemein angenommen, ist das Rauchen von Marihuana schädlicher, als das Rauchen von Tabak. Nicht weil Marihuana mehr Schadstoffe enthält, sondern weil tiefer inhaliert und der Rauch deutlich länger in der Lunge behalten wird. Daraus ergibt sich für den Marihuana Konsumenten eine dreifach höhere Belastung durch Teer und Kohlenmonoxid als für den Zigarettenraucher. ( http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM198802113180603 ) 
 Diese Schadstoffbelastung kann durch Verdampfung vollständig vermieden werden. Außerdem finden sich im Rauch einer Verbrennung von Marihuana mehr als 100 giftige Substanzen, die im Dampf nach der Vaporisierung nicht nachweisbar sind. (Quelle:&amp;nbsp; http://www.canorml.org/healthfacts/jcantgieringervapor.pdf ) 
 Das macht das Dampfen zwar noch nicht zu einer gesundheitlich unbedenklichen Form des Rauchens, aber zu einer mehr als deutlich weniger schädlichen. 
 Mehr Wirkstoffe 
 Die Angaben wieviel mehr Wirkstoffe das Vaporisieren im Vergleich zum Rauchen freisetzt, schwanken zwischen doppelt so viele bis vier Mal so viele, je nachdem wer die Studien durchgeführt hat. Wir können das hier nicht präzise nachhalten, stellen aber fest, dass Einigkeit darüber besteht, dass durch Verdampfen mehr Wirkstoffe freigesetzt werden, als durch das Rauchen. Festgehalten werden muss auch, dass Vaporisieren es ermöglicht, gezielt bestimmte Cannabinoide freizusetzen und damit den Dampf in seiner wirkweise zu beeinflussen. THC ist stark psychoaktiv und verdampft bei 157°, wohingegen CBD bei 170° verdampft und sedierend wirkt. Erhitzt man den Vaporizer auf über 180°, wird CBN freigesetzt, das die Wirkung von THC mindert. 
 Geringerer Materialbedarf 
 Da durch das Vaporisieren ein größerer Anteil an Wirkstoffen freigesetzt wird, ist eine geringere Menge an Material notwendig, um dieselbe Wirkung wie bei der Verbrennung zu erzielen. 
 Breites Anwendungsspektrum 
 Neben den beschriebenen Anwendungen in der Medizin oder um psychoaktive Substanzen zu testen wird der Vaporizer auch zur Phyto-Inhalation und sogar zum Kochen eingesetzt. 
 Unter  Phyto-Inhalation  versteht man das Vaporisieren von Kräutern und Heilpflanzen. Dieser Anwendungsbereich erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nahezu jede Heilpflanze kann vaporisiert werden. Dabei muss beachtet werden, dass jeder Wirkstoff in den Pflanzen bei einer bestimmten Temperatur verdampft. Eine ausführliche Beschreibung der Pflanzen, die man vaporisieren kann (u.a. Kamille, Salbei und Bilsenkraut) oder auf keinen Fall verdampfen sollte (Tabak) findet ihr hier in Kürze. 
 Doch damit sind die Einsatzmöglichkeiten von Vaporizern noch nicht ausgereizt. In den USA setzen Sterneköche Vaporizer ein, um Gerichte zu aromatisieren. Mehr Infos hierzu unter:&amp;nbsp; https://www.vapeworld.com/volcano-vaporizer-cooking#  
 Womit wir beim letzten großen Vorteil von Vaporizern gegenüber anderen Rauchgeräten wären: 
 Diskrete Einsatzmöglichkeit 
 Der Vaporizer produziert keinen Rauch, sondern Dampf. und somit deutlich weniger verräterische Gerüche, was einen sehr diskreten Einsatz dieses Gerätes auch in der Öffentlichkeit ermöglicht. 
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