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    <updated>2026-05-15T17:58:03+02:00</updated>
    
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            <title type="text">So meisterst du Jointdrehen mit der Ein-Blatt-Methode!</title>
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                                            Du kannst noch keinen Joint drehen oder möchtest deine Drehkünste perfektionieren? Dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir step by step, wie du den perfekten Joint baust:
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                 Du kannst noch keinen Joint drehen oder möchtest deine Drehkünste perfektionieren? Dann bist du hier genau richtig. Wir zeigen dir step by step, wie du den perfekten Joint baust: 
 Was du vorab wissen solltest ist, dass deine Tüte gleichmäßig abbrennen soll. Dementsprechend musst du sie formen. Das Jointdrehen ist eine wahre Kunst – aber mit Black Leaf erlernst du sie im Handumdrehen! ;) 
 Als erstes musst du dir die nötigen Materialien zusammensuchen. Bedeutet: 
 
 ·&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Dein Lieblingskraut (pur oder gemischt mit Tabak oder einer Tabakersatz-Kräutermischung) 
 ·&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Einen Grinder, mit dem du dieses zerkleinern kannst 
 ·&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Deine Papers 
 ·&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Einen Filtertip 
 ·&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Zum Stopfen benötigst du einen Stift, eine Zigarette oder am besten dein Lieblingsclipper mit Stopfwerkzeug 
 ·&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Damit du nicht alles mit deinem wertvollen Gras vollkrümelst und etwas davon verloren geht, ist es nicht verkehrt, eine Drehunterlage bereit zu legen. 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Worauf du bei den Papers achten solltest: 
 Es gibt Papers in ganz verschiedenen Größen und Materialien. Je dünner deine Papers sind, desto geschmacksneutraler sind sie. So wird das Aroma deines Krauts nicht verfälscht, jedoch sind ganz dünne Papers umso schwerer zu rollen. Es gibt Papers aus Zellstoff, Reis, Hanf, Bambus und vielem mehr. Die einzelnen Materialien bringen verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Alles, was du zu Papers wissen musst, findest du hier: Wenn du alles bereit liegen hast, kannst du nun damit anfangen, dein Cannabis zu zerkleinern. Dazu empfehlen wir dir, einen Grinder zu verwenden. Dein Gras sollte schön klein gemahlen sein, aber nicht zu Staub werden. Das ist die Grundlage für eine gute Verbrennungsrate und einen perfekten Luftstrom. 
 Jetzt geht’s ans Bauen! 
 Benutzt du einen Filtertip, so hast du den Vorteil, dass dieser deinen Joint zum einen stabiler macht, und zum anderen verbrennst du dir nicht so schnell die Lippen oder Finger beim Rauchen. Außerdem verbessert er den Luftzug, sodass die Tüte effizienter abbrennt. Ohne Tip kann dein Cannabis an der offenen Seite herausfallen oder in deinem Mund landen, was vor allem bei Tabakmischungen sehr eklig werden kann. Das Filtertip-Papier rollst du zu einem kleinen Zylinder zusammen. Alternativ kannst du auch aus dünner Pappe ein ungefähr 5-6cm x 1,5-2cm großes Stück herausschneiden und dieses einrollen 
 Und warum nimmt man keine Zigarettenfilter? 
 Joints sind dicker und länger als Zigaretten. Daher muss der Filter mehr aufnehmen können. Zigarettenfilter bestehen jedoch aus Watte und sind nicht den Bedürfnissen deines Joints angepasst. Um weniger Schadstoffe beim Kiffen aufzunehmen, kannst du Jointfilter nehmen. Diese gibt es mittlerweile in verschiedenen Größen und mit unterschiedlicher Zusammensetzung der Filtersubstanzen (z.B. Aktivkohle, Meerschaum, Kokosnusskohle). Wir stellen dir hier eine klassische und anfängerfreundliche Methode des Jointbauens vor: 
 Die Ein-Blatt-Methode 
 Keine Sorge, wir zeigen dir das step by step ;) Für die Ein-Blatt-Methode verwendest du Longpapers (King Size) oder Papers von der Rolle nach Wunschmaß. 
 
 Das Papier füllst du von links nach rechts und zurück mit deiner Mische. Die Seite, an die der Filtertip kommt, sollte mit weniger gefüllt werden, als das Ende des Joints. So erhältst du die bekannte, leicht kegelförmige Tütenform, welche für ein angenehmes Raucherlebnis sorgt. 
 Um das Gras im Joint gleichmäßig zu verteilen, rollst du das Papier vorsichtig und streichst mit dem Finger seitlich über das gefüllte Papier. Den Filtertip kannst du nun in das vorgesehene Ende des Papers einlegen. 
 Zum Rollen nimmst du dein gefülltes Paper in die Hand und hältst es am Filter fest. Anfänger können das gefüllte Paper auch auf dem Tisch rollen. Du rollst das Papier in deinen Fingern hin und her, während ein Finger sich am Filtertip befinden sollte. Das Papier muss sich um den Filtertip rollen. 
 Die Filterseite hältst du mit deinem linken Daumen und Zeigefinger fest, während du den Joint mit deiner rechten Hand in Form ziehst. So langsam sollte deine Tüte Form annehmen und das Papier glatt werden. 
 Jetzt kannst du die Vorderseite des Papers (also die Seite, die zu dir zeigt) von links nach rechts zuziehen und drüberfalten. Zur Spitze des Joints muss das Papier nicht mehr ganz so stramm um das Kraut liegen, denn so wird die Kegelform betont. 
 Hast du das Paper um die Mischung gerollt, dann kannst du den Joint zurollen, die Klebeseite deines Papers mit der Zunge befeuchten und den Joint zukleben. Vergewissere dich bevor du den Joint versiegelst, dass er weder zu locker, noch zu stramm ist. Ein zu lockerer Joint brennt ungleichmäßig und schnell ab, ein zu strammer Joint ist schwierig zu rauchen, da man sehr fest an diesem ziehen muss. 
 
 Du hast es fast geschafft, denn jetzt fehlt nur noch der Feinschliff: 
 
 Wenn du nicht so viel Papier rauchen möchtest, kannst du das überschüssige Papier vorsichtig abtrennen. Danach kommt dein Stopfwerkzeug zum Einsatz: Mit diesem drückst du das Gras von der offenen Seite behutsam Richtung Filter. Jetzt kannst du auch entstandene Brösel von oben in den Joint einfüllen. Das Stopfen sorgt für ein gleichmäßiges Abbrennen der Tüte. 
 Bist du mit Stopfen fertig, dann hältst du den Joint mit der Filterseite nach unten aufrecht über eine Fläche und klopfst ihn mehrmals, um den Inhalt zu verdichten. 
 Zum Schluss zwirbelst du das offene Ende zu und ab geht die wilde Fahrt! Denn jetzt heißt es nur noch anzünden, genießen und weiterreichen! ;) Natürlich kannst du den Joint auch spiegelverkehrt bauen, also den Tip rechts einlegen. Probiere am Besten einfach aus, was dir leichter fällt! Und wenn du den einfachen Joint gemeistert hast, kannst du dich ja auch mal an ein Jointkreuz wagen oder deiner Fantasie freien Lauf lassen. Gerne kannst du uns auch Fotos deiner kreativen Kreationen schicken, über sowas freuen wir uns immer total! 
 
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                            <updated>2022-12-08T00:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aktivkohle - was ist das überhaupt?</title>
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                                            In diesem Artikel möchten wir euch das Material “Aktivkohle” näher vorstellen und dabei auf seinen Nutzen und die unterschiedlichen Arten eingehen. Warum sollte man lieber Aktivkohlefilter, statt normale Tipps verwenden und welche Sorte Aktivkohle ist die beste? Fragen, die si...
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                 Was ist Aktivkohle? 
 Aktivkohle ist eine besondere Art von Kohle. Hergestellt wird sie meist aus Kokosnussschalen. Man bezeichnet sie auch als medizinische Kohle, und zwar aus dem Grund, da sie in vielen Bereichen zur Reinigung genutzt wird. Die Eigenschaft, welche sie so besonders macht, ist ihre Struktur, da es sich hierbei um porösen, feinkörnigen Kohlenstoff mit großer inneren Oberfläche handelt. Diese Substanz ist in der Lage Flüssigkeiten, Gase oder in unserem Falle Rauch von ungewollten Schadstoffen zu reinigen. Beispiele dafür sind Trinkwasseraufbereitung oder Luftreinigung und auch für Chemiker ist Aktivkohle ein hochgeschätztes Material. In der Regel kommt Aktivkohle in Form von Pulver oder in Pellets/als Granulat zum Einsatz. So auch bei den Aktivkohlefiltern. 
   
 Joint-Rauchen mit Aktivkohlefilter 
 Wie oben erwähnt kann Aktivkohle auch die Schadstoffe in Rauch reduzieren. Doch wie kommt nun die Kohle zwischen Rauch und Lunge? Dafür gibt es mittlerweile eine große Anzahl an verschiedenen Aktivkohlefiltern auf dem Markt. Es handelt sich dabei um ein Röhrchen, meist aus Papier, mit einer Papier- oder Keramikkappe an beiden Enden und in der Mitte prall gefüllt mit kleinen Aktivkohle-Pellets. Doch auch unter den Filtern gibt es einige Unterschiede. 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Aktivkohlefilter mit Pellets 
 Diese Art von Filter besteht aus einer Röhre, in den meisten Fällen aus Papier, welche mit kleinen Kohle-Granulat-Pellets gefüllt ist. Verschlossen wird sie hinten und vorn mit einer Scheibe aus Pappe oder Keramik mit mehreren kleinen Löchern. Sie dienen dazu, den Rauch hindurch zu lassen, aber die Kohle im Inneren zu behalten. Ein guter Tipp, der auch häufig von den Verkäufern genannt wird: mehrmals kräftig in den Filter pusten, bevor man damit baut. So gelangt auch der letzte Rest Feinstaub heraus und verklumpte Granulat-Anhäufungen kann man durch leichtes zwischen den Fingern drücken lockern. Allerdings sollte so etwas bei neu gekauften, hochwertigen Filtern nicht nötig sein. 
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 Bong-Rauchen mit Aktivkohlefilter 
 Natürlich lässt sich auch eine Bong mit einem Aktivkohlefilter rauchen. Dafür benötigt man nicht mehr, als einen Aktivkohleaufsatz und ein Beutelchen Aktivkohle-Pellets. Die Aufsätze, auch “Carball” genannt, werden einfach als ein Zwischenstück zwischen Köpfchen und Bong gesteckt. Grundsätzlich sollte man ihn ungefähr bis zur Hälfte befüllen, doch das ist auch ein wenig Geschmackssache: während der eine mehr Aktivkohle hineinpackt, um die Reinigungswirkung zu verstärken, steht der andere mehr auf Durchzug, denn je mehr Aktivkohle sich im Aufsatz befindet, desto kräftiger muss man am anderen Ende ziehen. Je nachdem, wie oft man die Bong benutzt, sollte man die Aktivkohle im Filter hin und wieder austauschen. Man muss sie nicht nach jedem Köpfchen wegschmeißen, sollte sie aber vielleicht auch nicht bis zum zehnten Köpfchen drinnen lassen. Spätestens, wenn man eine Geschmacksveränderung erkennt, ist es höchste Zeit, die Aktivkohle zu erneuern. Bei den meisten Aktivkohlefiltern ist das ganz einfach und dank ihrer kugelrunden Form lassen sie sich schnell ein einfach säubern. Ein Aktivkohlefilter für die Bong ist zwar kein Muss, sollte aber jedem ans Herz gelegt sein, der Tabak durch seine Bong konsumiert. Einerseits halten die Filter die Bong deutlich sauberer und andererseits gilt das Gleiche für die eigene Lunge. 
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 Reduziert ein Aktivkohlefilter die Wirkung? 
 Auch wenn es einige Skeptiker gibt, ist es nicht bewiesen, dass Aktivkohle die Intensität der Cannabinoide beeinträchtigt. Genau genommen könnte man fast sagen, dass sich die Wirkung durch einen Aktivkohlefilter – egal ob Joint oder Bong – noch verbessert. Da durch die filternde Eigenschaften der Kohle weniger Schadstoffe die Lunge erreichen, ist die Ratio von wirksamen Cannabinoiden zu anderen Anteilen des Rauches deutlich höher. 
 Weitere Vorteile von Aktivkohlefiltern 
 Da nun die wichtigsten Fragen und Themen erklärt sind, haben wir hier noch ein paar weitere Vorteile, die Aktivkohlefilter mit sich bringen. 
 Aschefänger 
 Aktivkohle hält selbst feine Asche davon ab, durch die Bong oder die Tüte in die Lunge zu gelangen. Dank ihrer großen Oberfläche haften die Partikel daran und werden später mit der Kohle entsorgt. Bei Aktivkohlefiltern für Bongs kursiert auch der Tipp, die Kohle leicht zu befeuchten, um die Oberfläche der Kohle zu erhöhen und damit eine größere Filterwirkung zu erzielen. 
 Besseres Raucherlebnis 
 Nicht nur Schadstoffe werden durch Aktivkohlefilter reduziert, sondern auch das Kratzen im Hals beim Rauchen. Nahezu jeder Nutzer von Aktivkohlefiltern berichtet von einem deutlich angenehmeren, weichen Rauch im Vergleich zu normalen Papier- oder Zellulose-Filtern. Insbesondere bei Tabak-Rauchern werden Giftstoffe im Rauch reduziert, was zu weniger Irritation der Lunge führt. 
 Schnell und einfach 
 Das Schöne an Aktivkohlefiltern ist die einfache Handhabung bei jeder Rauchvariante: Beim Rollen eines Joints ist der feste, runde Filtertipp sehr hilfreich beim Drehen. 
 Gesünderes Rauchen 
 Auch, wenn es bereits mehrfach erwähnt wurde, gebührt dieser Eigenschaft ein eigener Unterpunkt. Wie schon erklärt, filtert ein Aktivkohlefilter eine ganze Menge Schadstoffe aus dem Rauch, wozu ein gewöhnlicher Papierfilter oder eine Bong nicht in der Lage wären. 
 Fazit 
 Man kann es nicht anders sagen: Ein Aktivkohlefilter ist für das gesündere Rauchen ein absolutes Muss. Nimmt man die Punkte Gesundheit, schnelle Verfügbarkeit und den Preis in eine Kalkulation zusammen, ist das eindeutige Ergebnis klar. Die Anschaffung eines Aktivkohlefilters, sei es für die Bong oder die Tüte, ist ein sehr geringer Aufwand, den dir deine Lungen eine lange Zeit lang danken werden. 
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                            <updated>2022-12-07T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">So bleibt dein medizinisches Cannabis ein Jahr haltbar!</title>
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                                            Viele Faktoren spielen bei der Graslagerung eine Rolle. Hier erfährst du, wie dein Gras am längsten haltbar bleibt! 
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                 Einfach im Baggy lassen ist nicht – wir erklären dir, warum: 
  So wunderbar dein Gras auch sein mag, es bedarf trotzdem einer richtigen Lagerung, denn sonst hast du nicht allzu lange was davon. Verschiedenste Einflüsse können deinem Gras schaden und seine Wirksamkeit stark beeinträchtigen.   
 &amp;nbsp; 
  Folgendes solltest du daher unbedingt beachten:   
 &amp;nbsp; 
 Sonneneinstrahlung 
  Halte dein Gras unbedingt von der Sonne fern, denn UV-Strahlen zerstören das THC. Zur Folge hat dies, dass dein Gras nicht mehr psychoaktiv ist. Du kannst es zwar noch rauchen, dein High wird aber deutlich schwächer ausfallen!   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Temperatur 
 &amp;nbsp; 
  Auch auf die Temperatur solltest du achten. Lagere dein Gras bei unter 20° C. So wird die Carboxylierung der Cannabinoide verlangsamt. Auf Deutsch: Dein THC bleibt länger erhalten!   
 &amp;nbsp; 
  Lagerst du es zu warm, wird aus THC nämlich ganz schnell CBN, welches nur eine schwache psychoaktive Wirkung hat. &amp;nbsp;    
  Aber auch Kälte schadet dem Kraut! Im Kühlschrank schwanken die Temperaturen durch das Öffnen und Schließen der Kühlschranktür sehr. Außerdem ist es im Kühlschrank oft feucht. Beides führt dazu, dass dein Gras schimmeln könnte oder sich Bakterien einnisten. &amp;nbsp;  Auch der Tiefkühler ist leider auf Dauer nicht geeignet, da starke Kälte die Trichome von Cannabis brüchig macht. Du läufst also Gefahr, dass dir die Trichome beim nächsten Anfassen vom Gras kaputt gehen.   
 &amp;nbsp; 
 Luftfeuchtigkeit 
 &amp;nbsp; 
  Bei der Aufbewahrung von Cannabis ist es äußerst wichtig, für eine optimale sowie konstante Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Diese darf weder zu hoch (sonst Schimmelbefall), noch zu niedrig (Austrocknung mit Wirkungsverlust) sein. Die ideale, konstante Luftfeuchtigkeit bei der Lagerung von Cannabis liegt im Bereich 55% - 62%. Denn nur so bleibt die Qualität und Wirksamkeit der Blüten auch bei längerer Lagerung erhalten.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Der richtige Ort 
 &amp;nbsp; 
  Warme Luft steigt nach oben! Und wie du ja bereits weißt, sollte dein Weed möglichst keiner Wärme ausgesetzt sein. Daher lagere es nicht zu weit oben und auch nicht in der Nähe von Elektrogeräten, die Hitze abstrahlen können. Am besten ist eine Lagerung auf dem Fußboden oder maximal auf einem Meter Höhe. Auch solltest du dein Gras unbedingt von Pfeifen, Bongs und Co. separieren, da es sonst durch zurückgebliebene Asche verunreinigt werden könnte.   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Geeignete Gefäße 
 &amp;nbsp; 
  Plastiktüten und Plastikbehälter solltest du generell nur für einen kurzen Transport verwenden. Das Plastik hat eine statische Eigenschaft, die dafür sorgt, dass die Trichome vom Kunststoff angezogen werden. Sie können kaputt gehen, was einen Verlust des Geruchs und Aromas zur Folge hätte.   
 &amp;nbsp; 
  Gut geeignet sind Gefäße aus Violettglas. Das Gras wird vor schädlicher Lichteinwirkung geschützt, Schimmel und Feuchtigkeit abgehalten. Außerdem wird der molekulare Zersetzungsprozess der Cannabisblüten aufgehalten, während gleichzeitig das Chlorophyll besser abgebaut wird. So schmeckt das Weed weniger kratzig, dafür umso aromatischer.  
 &amp;nbsp; 
  Eine weitere Option ist die Aufbewahrung in einem Vakuumbehälter. Hierbei wird die Luft komplett aus dem Behälter entfernt, wodurch das Gras geschützt ist und es aromatisch bleibt. Ein Nachteil von dieser Aufbewahrung ist allerdings, dass ein Druck auf das Gras einwirkt, wodurch dieses leichter austrocknen kann und zerbröselt. &amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; 
  Einmachgläser bieten sich durch den luftdichten Verschluss ebenfalls an. Achte aber darauf, dass das Glas keimfrei gereinigt wurde, wenn es zuvor mit Lebensmitteln befüllt war.  &amp;nbsp; Das Glas verhindert eine Geruchsabgabe. Außerdem gehen durch das Material keine Aromen verloren.   
 &amp;nbsp; 
  Ein Humidor ist die perfekte Aufbewahrungsbox. Ein, von außen ablesbares, Hygrometer verhindert ein zu häufiges Öffnen der Box, informiert aber zuverlässig über die aktuelle Luftfeuchtigkeit im Inneren. Oft sind diese Humidore aus robusten Naturhölzern, die für ein optimales Klima und angenehmes Aroma sorgen.  
 &amp;nbsp; 
 Der richtige Umgang mit dem Gras 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Du solltest dein Aufbewahrungsgefäß wirklich nur dann öffnen, wenn du dir etwas herausnehmen möchtest. Bei jedem Öffnen findet nämlich ein Sauerstoffaustausch statt, welcher die Oxidation beschleunigt. Durch die Oxidation zerfällt das geliebte THC.   
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Auch die Bewegung vom Weed verkürzt dessen Lebensdauer. Fasse es also nicht unnötig an und bewege das Gefäß nicht so oft. Durch Bewegung können die Trichome verkleben oder abbrechen.   
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Du kannst übrigens ein optimales Feuchtigkeitsverhältnis erzeugen, indem du feuchtigkeitsregulierende 2-Wege-Humidity-Packs (zum Beispiel von Boveda oder Integra) in das Behältnis zu deinem Gras legst. Diese nehmen entweder überschüssige Feuchtigkeit auf oder geben diese bei einem Mangel ab, so dass das Weed konstant einer optimalen Luftfeuchtigkeit von 55%, 58% oder 62% ausgesetzt ist. So bleibt dein Gras länger frisch, schmackhaft und wirkungsvoll.   
 &amp;nbsp; 
 Bei der richtigen Lagerung ist Cannabis sechs bis zwölf Monate haltbar! 
 &amp;nbsp; 
   
  
   
  
    
  
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            <title type="text">Terpene, Flavonoide, und der Entourage Effekt</title>
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                 Die Zulassung von Marihuana als Medizin zuerst in den USA und seit diesem Jahr auch in Deutschland, hat zu einem Forschungsboom besonders im Segment des medizinischen Marihuanas geführt. Unzählige Forschungseinrichtungen befassen sich seitdem mit den Bestandteilen der Pflanze und deren spezifischen medizinischen Wirkungen. Diese Forschungen haben dazu geführt, dass eine Reihe neuer Begrifflichkeiten in die Stoner- und Patienten-Szene geschwappt sind, die für Verwirrung sorgen. Galt man vor kurzem schon als Kiff-Professor, wenn man mehr als drei verschiedene Cannabinoide benennen konnte, so muss sich der Stoner-Schlaufix heute mit Terpenen, Flavonoiden und dem Entourage Effekt rumärgern. Das nervt. Daher hier der Versuch einer Entmystifizierung. Die gute Nachricht vorweg: Für alle die sich einfach zudröhnen wollen ändert sich nicht viel. Schwere Zeiten stehen denen bevor, die für ein differenziertes Krankheitsbild eine passgenaue Cannabismedizin erwarten, oder, schlimmer noch, selbst zusammenstellen wollen.    
 Was sind Terpene? 
 Zunächst einmal Bestandteile, die in jeder Pflanze vorkommen. Die Terpene in der Cannabis Pflanze kann man sich als so etwas wie den Heiligen Geist vorstellen. Niemand weiß genau was er ist und was er tut, aber jeder Priester unter den Stonern fühlt sich berufen, etwas Schlaues dazu zu sagen.  Chemisch gesehen sind Terpene eine Untergruppe des ungesättigten Kohlenwasserstoffs Isopren, was selbst einem Chemie-Leistungskurs Absolventen nicht wirklich weiterhilft. Von einer Onlinerecherche raten wir ab, die weckt nur erfolgreich verdrängte Schulversagenserinnerungen.  Wir vereinfachen das, indem wir festhalten, dass die Terpene in erster Linie für den Geschmack des Cannabis verantwortlich sind. 
 Welche unterschiedlichen Arten von Terpenen gibt es? 
 In der Botanik sind über 8.000 Terpene identifiziert, in der Cannabispflanze bis jetzt mehr als 100. Die gängigsten sind: Linalool, BetaCaryophyllen, Myrcene, A-Pinene, Limone. Einige Quellen ordnen den einzelnen Terpenen bestimmte Wirkungen zu,&amp;nbsp; was eine vereinfachte Betrachtungsweise darstellt, wie wir im Kapitel Entourage Effekt beschreiben werden. 
 Was sind Terpenoide? 
 Zu den 8.000 Terpene gesellen sich noch 30.000 Terpenoide, eine Untergruppe der Terpene, die das Reaktionsverhalten der sie tragenden Substanzen (in unserem Fall der Cannabinoide) maßgeblich beeinflussen. Das ist interessant, denn die Terpenoide beeinflussen die Rezeptoren im Gehirn und bestimmen, welche Stoffe wie stark wirken. Es kommt also nicht auf die Menge an Cannabinoiden an, die eine Pflanze enthält, sondern auf die Anzahl und Beschaffenheit der Terpenoide in der Pflanze. Spätestens jetzt wird deutlich, dass wir es mit hochgradig komplexen Wirkzusammenhängen zu tun haben und es wenig Sinn macht, einzelne Stoffe unbedacht aus der Pflanze zu extrahieren um einen bestimmten Effekt zu erzielen. 
 Was sagt die Forschung? 
 In diesem Punkt ist die Wissenschaft so ehrlich zuzugeben, dass die Forschung noch in den&amp;nbsp; Anfängen steckt und erst zu sehr wenigen gesicherten Erkenntnissen gekommen ist.&amp;nbsp;  Was wir wissen: Terpene sorgen für den Geschmack einer Substanz und haben einen zurzeit noch nicht genau definierbaren Einfluss auf die medizinische Wirkweise der Pflanze.  Terpenoide beeinflussen zusätzlich auch die Mechanismen, mit dem der Körper verschiedene pflanzliche Substanzen aufnimmt und verarbeitet. Das bedeutet, die Terpenoide im Cannabis steuern wie, und wie stark die Cannabinoide im Gehirn des Menschen wirken.  Was wir nicht wissen: Wie Terpene und Terpenoide genau zusammenwirken ist unbekannt. Angezweifelt werden muss, dass durch die Isolierung und Verabreichung einzelner Terpene die psychoaktive Wirkung beeinflusst werden kann. So gut wie gar nichts ist über die Wirkweise einzelner Terpenoide bekannt. Die Wissenschaft verabschiedet sich von der Methode, diese einzeln zu analysieren und wendet sich der Betrachtung von Effekten zu, die durch Gruppen von Terpenoiden verursacht werden (siehe Entourage Effekt). 
 Was sind Flavonoide und was bewirken sie? 
 Flavonoide sind Pigmente und als solche in jeder Pflanze enthalten. Sie sorgen als erstes für die Farbe der Pflanze oder des Pflanzenteil, wie der Frucht und für den Duft (engl. flavour). Flavonoide haben keine psychoaktiven Effekte und sind ausschließlich für den Einsatz von Cannabis als Medizin interessant.&amp;nbsp; Dort wirken sie entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell als Antifungizid (gegen Pilzerkrankungen) und als Antioxidans. 
 Was ist der Entourage Eﬀekt und warum es keinen Sinn macht, Terpene oder Flavonoide zu extrahieren und dem Cannabis beizufügen. 
 Eine Entourage ist die Gefolgschaft, mit der bspw. die Fürsten in früheren Jahrhunderten durch die Gegend gereist sind. Dabei hatte jedes Mitglied dieser Gefolgschaft eine genau festgelegte Funktion zu erfüllen. In der Cannabisforschung steht der Entourage Effekt für einen Ansatz, der sich grundlegend von dem der Pharmaindustrie unterscheidet. Die Pharmakonzerne isolieren und verabreichen einzelne Wirkstoffe. Die Entwickler von medizinischem Marihuana wollen keine Einzelwirkstoffe isolieren, sondern die Pflanze als Ganzes modifizieren, indem sie verschiedene Pflanzenstämme für die unterschiedlichen Anwendungen züchten.&amp;nbsp; Dabei setzen sie auf den Entourage Effekt, das sehr komplexe Zusammenspiel der vielen tausend Pflanzenbestandteile. Der Entourage Effekt geht davon aus, dass das Zusammenspiel der vielen Wirkstoffe in der Pflanze zu deutlich besseren Resultaten führt, als die Isolierung einzelner Wirkstoffe. Daher züchten die Produzenten von medizinischem Marihuana zahlreiche Pflanzenstämme für spezifische Anwendungen, anstatt einzelne Wirkstoffe zu isolieren. Schließlich hat die Natur hat ein paar hundert Millionen Jahre gebraucht, um nicht nur die Wirkstoffe in der Pflanze zu entwickeln, sondern auch die Wirkweise beim Konsumenten der Pflanze. Beide Aspekte gehören zusammen und sollten in diesem Fall nicht getrennt werden.   
 Fazit: 
 Wir warnen vor Hobbyalchemisten, die irgendwelche Terpene oder Flavonoide isolieren und beimischen, um bestimmte Geschmacksnoten oder andere Effekte zu erzielen. Die Forschung ist erst am Anfang und das Thema ist viel zu komplex, um mit einfachen Mitteln Effekte zu erzielen oder gar neue Produkte oder Zusätze auf den Markt zu bringen. Die Lösung wird in amerikanischen oder israelischen Laboren entwickelt, wo auf sehr hohem Niveau und mit sehr großem technischen Aufwand geforscht und gezüchtet wird. Wir lassen uns überraschen. 
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