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Vaporizer from Stoners for Stoners

Vaporizer – dampfen statt rauchen. Der softe Turn zum Relaxen. Für ... mehr...
Vaporizer – dampfen statt rauchen. Der softe Turn zum Relaxen. Für alle, die sich nicht völlig wegschießen wollen. Vaporizer sind Rauchgeräte, mit denen ... mehr...

Vaporizer – dampfen statt rauchen. Der softe Turn zum Relaxen. Für alle, die sich nicht völlig wegschießen wollen. Vaporizer sind Rauchgeräte, mit denen Substanzen nicht verbrannt, sondern verdampft werden. Vorteil: Bei der Verdampfung geben die Substanzen ihre Wirkstoffe ab, ohne die Schadstoffe freizusetzen, die bei der Verbrennung, der Oxidation, entstehen. Aus diesem Grunde werden Vaporizer auch in der Medizin als Inhalatoren eingesetzt.

Ein weiterer Vorteil: Vaporizer sind geruchsneutral. Der verräterische Duft der bei der Verbrennung von THC entsteht, tritt bei der Verdampfung im Vaporizer nicht auf. Sie können daher überall diskret verwendet werden. Kein Rauch, kein Ärger.

Außerdem sind Vaporizer auch für Nichtraucher attraktiv, da sie ohne Tabak verwendet werden.

VORSICHT: Auf keinen Fall Tabak verdampfen. Das Nikotin und andere Schadstoffe werden so hoch konzentriert freigesetzt, dass extreme Gefahren für die Gesundheit entstehen. Mehr Infos unter Academy Vaporizer 1

Die Gerätetypen

Man unterscheidet mechanische und elektronische Verdampfer.

Mechanische Vaporizer

Mechanische Vaporizer verdampfen Cannabis oder anderes Pflanzenmaterial durch indirekte Zugabe von Feuer. Ein Glaskörper wird von außen erhitzt. Das im Glaskörper befindliche Pflanzenmaterial wird zu Dampf und kann inhaliert werden.

Elektronische Vaporizer

Elektronische Vaporizer nutzen elektrischen Strom zur Verdampfung der Kräuter. Man unterscheidet Tischgeräte, die kommen aus der medizinischen Anwendung und haben einen Netzstecker, und mobile Verdampfer, die mit einem Akku betrieben werden. Bei den mobilen Verdampfern kann noch eine Größenunterscheidung zwischen Pocket Vaporizern und Pen-Vaporizern getroffen werden.

Die Vorteile der Tischverdampfer liegen darin, dass sie eine sehr präzise Einstellung der Temperatur ermöglichen und dass sie eine große Menge von Dampf erzeugen, was besonders klassische Bongraucher ansprechen dürfte.

Die Vorteile der Handgeräte liegen in ihrer Kompaktheit und der Nutzbarkeit auch außer Haus. Wer sich für ein hochwertiges Modell entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass sich die Verdampfungstemperatur gradgenau einstellen lässt. Auf diese Weise lässt sich recht genau festlegen, welche Cannabinoide freigesetzt werden. Dadurch kann man die Wirkweise des Pflanzenmaterials beeinflussen, was besonders für Cannabispatienten wichtig ist.

Zwei verschiedene technische Verfahren

Elektronische Vaporizer nutzen zwei verschiedene technische Verfahren zur Verdampfung:

Konduktion

Bei der Konduktion wird der Träger erhitzt, auf dem das Pflanzenmaterial oder der Dab liegen.

Konvektion

Bei der Konvektion verdampft das Pflanzenmaterial oder der Dab durch Zufuhr von heißer Luft.

Geräte bei denen beide Verfahren kombiniert werden, nennt man Hybride. Das Konduktionsverfahren ist technisch einfacher, weshalb diese Geräte etwas günstiger sind. Es besteht jedoch die Gefahr, dass Pflanzenteile verbrennen, was den eigentlichen Vorteil des Vaporizers, die Vermeidung der Freisetzung von Oxidationsschadstoffen, wieder zunichte macht. Aus diesem Grund sind die meisten Verdampfer Konvektionsvaporizer.

Welches Material kann verdampft werden?

Für den Stoner ist die Frage wichtig, welche Geräte sich zur Verdampfung von welchem Material eignen. Mit diesen Angaben tun sich die meisten Hersteller schwer. Und das aus gutem Grund. Fast alle Vaporizer haben Kammern für Pflanzenmaterial und sind damit für Cannabis in seiner unbearbeiteten Form geeignet. Um Dabs zu verdampfen bieten einige Hersteller Tropfkissen an, das sind runde Plättchen aus Stahlwolle, die verhindern, dass Öl oder das Wax die Heizspule zerstören oder die Luftwege verstopfen. Auf diese wird der Dab aufgebracht und kann dann geraucht werden. Deutlich schwieriger gestaltet sich das Verdampfen von H*sch*sch. Sowohl die Kräuterkammern als auch die Tropfkissen verkleben durch das Harz und sind danach unbrauchbar. Kein einziger Hersteller hat bisher eine funktionieren Lösung bereitgestellt. Findige Köpfe haben degummierte Hanfwolle als Lösung für dieses Problem ausgemacht. Man kann die Hanfwolle auf das Tropfkissen legen, um zu verhindern, dass Harz in das Metall einsickert, oder die Kammer mit der Hanfwolle auskleiden und dann das zerkrümelte Harz darüber verteilen. Das ist ein bisschen fummelig, stellt zurzeit aber die einzige und damit beste Lösung dar.

Eine ganz neue Generation von Vaporizern ist zusätzlich mit einem Tank zum Verdampfern von Liquids ausgestattet, wodurch der Verdampfer zur E-Zigarette wird.

Vaporizer für Cannabispatienten

Für Cannabispatienten sind Vaporizer unverzichtbar, genauer gesagt, gradgenau einstellbare elektronische Vaporizer. Cannabis Sativa enthält  113 verschiedene Cannabiniode, die in zwölf verschiedenen Gruppen (THC, CBD, CBE, etc.) eingeteilt sind. Psychoaktive Cannabinoide sind dabei in der Minderheit. Die Mehrzahl der Wirkstoffe haben andere, für Patienten wichtige Eigenschaften. Sie wirken krampflösend, schmerlindernd, antiviral, antibakteriell und so weiter. Um diese medizinisch relevanten Cannabis Wirkstoffe freisetzen zu können, muss die Verdampfung in einem genau festgelegten Temperaturfenster erfolgen. Das ist nur mit gradgenau einstellbaren elektronischen Vaporizern möglich. Das Problem beim Einsatz von Cannabis in der Medizin liegt darin, dass verschiedene Krankheitsbilder unterschiedliche Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen erfordern. Da Cannabis als Medizin erst seit kurzem zugelassen ist, fehlt es an fundiertem Wissen bei Ärzten und Apothekern. Um den Patienten eine Hilfe bei der Anwendung gegen die gängigsten Krankheiten zu bieten, erscheint demnächst ein Special „Cannabis in der medizinischen Anwendung“ als Academy Beitrag.

Heilkräuter und Tee im Vaporizer rauchen

Vaporizer eignen sich nicht nur, um Wirkstoffe aus der Cannabispflanze zu inhalieren. Das Gebiet der Phyto (Pflanzen) Inhalation umfasst ein breites Spektrum. Viele der bekannten Heilkräuter entfalten ihre Wirkung im Verdampfer deutlich besser, als auf herkömmliche Weise (als Aufguss oder in Öl aufgelöst). So wirkt bzw. Grüner Tee (Sencha) im Vaporizer geraucht, deutlich belebender als Kaffee oder Espresso an der Autobahnraststätte. Auch dieser Anwendungsbereich wird demnächst als Academy Beitrag in aller Ausführlichkeit beschrieben.

 


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Vaporizer – dampfen statt rauchen. Der softe Turn zum Relaxen. Für alle, die sich nicht völlig wegschießen wollen. Vaporizer sind Rauchgeräte, mit denen Substanzen nicht verbrannt, sondern verdampft werden. Vorteil: Bei der Verdampfung geben die Substanzen ihre Wirkstoffe ab, ohne die Schadstoffe freizusetzen, die bei der Verbrennung, der Oxidation, entstehen. Aus diesem Grunde werden Vaporizer auch in der Medizin als Inhalatoren eingesetzt.

Ein weiterer Vorteil: Vaporizer sind geruchsneutral. Der verräterische Duft der bei der Verbrennung von THC entsteht, tritt bei der Verdampfung im Vaporizer nicht auf. Sie können daher überall diskret verwendet werden. Kein Rauch, kein Ärger.

Außerdem sind Vaporizer auch für Nichtraucher attraktiv, da sie ohne Tabak verwendet werden.

VORSICHT: Auf keinen Fall Tabak verdampfen. Das Nikotin und andere Schadstoffe werden so hoch konzentriert freigesetzt, dass extreme Gefahren für die Gesundheit entstehen. Mehr Infos unter Academy Vaporizer 1

Die Gerätetypen

Man unterscheidet mechanische und elektronische Verdampfer.

Mechanische Vaporizer

Mechanische Vaporizer verdampfen Cannabis oder anderes Pflanzenmaterial durch indirekte Zugabe von Feuer. Ein Glaskörper wird von außen erhitzt. Das im Glaskörper befindliche Pflanzenmaterial wird zu Dampf und kann inhaliert werden.

Elektronische Vaporizer

Elektronische Vaporizer nutzen elektrischen Strom zur Verdampfung der Kräuter. Man unterscheidet Tischgeräte, die kommen aus der medizinischen Anwendung und haben einen Netzstecker, und mobile Verdampfer, die mit einem Akku betrieben werden. Bei den mobilen Verdampfern kann noch eine Größenunterscheidung zwischen Pocket Vaporizern und Pen-Vaporizern getroffen werden.

Die Vorteile der Tischverdampfer liegen darin, dass sie eine sehr präzise Einstellung der Temperatur ermöglichen und dass sie eine große Menge von Dampf erzeugen, was besonders klassische Bongraucher ansprechen dürfte.

Die Vorteile der Handgeräte liegen in ihrer Kompaktheit und der Nutzbarkeit auch außer Haus. Wer sich für ein hochwertiges Modell entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass sich die Verdampfungstemperatur gradgenau einstellen lässt. Auf diese Weise lässt sich recht genau festlegen, welche Cannabinoide freigesetzt werden. Dadurch kann man die Wirkweise des Pflanzenmaterials beeinflussen, was besonders für Cannabispatienten wichtig ist.

Zwei verschiedene technische Verfahren

Elektronische Vaporizer nutzen zwei verschiedene technische Verfahren zur Verdampfung:

Konduktion

Bei der Konduktion wird der Träger erhitzt, auf dem das Pflanzenmaterial oder der Dab liegen.

Konvektion

Bei der Konvektion verdampft das Pflanzenmaterial oder der Dab durch Zufuhr von heißer Luft.

Geräte bei denen beide Verfahren kombiniert werden, nennt man Hybride. Das Konduktionsverfahren ist technisch einfacher, weshalb diese Geräte etwas günstiger sind. Es besteht jedoch die Gefahr, dass Pflanzenteile verbrennen, was den eigentlichen Vorteil des Vaporizers, die Vermeidung der Freisetzung von Oxidationsschadstoffen, wieder zunichte macht. Aus diesem Grund sind die meisten Verdampfer Konvektionsvaporizer.

Welches Material kann verdampft werden?

Für den Stoner ist die Frage wichtig, welche Geräte sich zur Verdampfung von welchem Material eignen. Mit diesen Angaben tun sich die meisten Hersteller schwer. Und das aus gutem Grund. Fast alle Vaporizer haben Kammern für Pflanzenmaterial und sind damit für Cannabis in seiner unbearbeiteten Form geeignet. Um Dabs zu verdampfen bieten einige Hersteller Tropfkissen an, das sind runde Plättchen aus Stahlwolle, die verhindern, dass Öl oder das Wax die Heizspule zerstören oder die Luftwege verstopfen. Auf diese wird der Dab aufgebracht und kann dann geraucht werden. Deutlich schwieriger gestaltet sich das Verdampfen von H*sch*sch. Sowohl die Kräuterkammern als auch die Tropfkissen verkleben durch das Harz und sind danach unbrauchbar. Kein einziger Hersteller hat bisher eine funktionieren Lösung bereitgestellt. Findige Köpfe haben degummierte Hanfwolle als Lösung für dieses Problem ausgemacht. Man kann die Hanfwolle auf das Tropfkissen legen, um zu verhindern, dass Harz in das Metall einsickert, oder die Kammer mit der Hanfwolle auskleiden und dann das zerkrümelte Harz darüber verteilen. Das ist ein bisschen fummelig, stellt zurzeit aber die einzige und damit beste Lösung dar.

Eine ganz neue Generation von Vaporizern ist zusätzlich mit einem Tank zum Verdampfern von Liquids ausgestattet, wodurch der Verdampfer zur E-Zigarette wird.

Vaporizer für Cannabispatienten

Für Cannabispatienten sind Vaporizer unverzichtbar, genauer gesagt, gradgenau einstellbare elektronische Vaporizer. Cannabis Sativa enthält  113 verschiedene Cannabiniode, die in zwölf verschiedenen Gruppen (THC, CBD, CBE, etc.) eingeteilt sind. Psychoaktive Cannabinoide sind dabei in der Minderheit. Die Mehrzahl der Wirkstoffe haben andere, für Patienten wichtige Eigenschaften. Sie wirken krampflösend, schmerlindernd, antiviral, antibakteriell und so weiter. Um diese medizinisch relevanten Cannabis Wirkstoffe freisetzen zu können, muss die Verdampfung in einem genau festgelegten Temperaturfenster erfolgen. Das ist nur mit gradgenau einstellbaren elektronischen Vaporizern möglich. Das Problem beim Einsatz von Cannabis in der Medizin liegt darin, dass verschiedene Krankheitsbilder unterschiedliche Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen erfordern. Da Cannabis als Medizin erst seit kurzem zugelassen ist, fehlt es an fundiertem Wissen bei Ärzten und Apothekern. Um den Patienten eine Hilfe bei der Anwendung gegen die gängigsten Krankheiten zu bieten, erscheint demnächst ein Special „Cannabis in der medizinischen Anwendung“ als Academy Beitrag.

Heilkräuter und Tee im Vaporizer rauchen

Vaporizer eignen sich nicht nur, um Wirkstoffe aus der Cannabispflanze zu inhalieren. Das Gebiet der Phyto (Pflanzen) Inhalation umfasst ein breites Spektrum. Viele der bekannten Heilkräuter entfalten ihre Wirkung im Verdampfer deutlich besser, als auf herkömmliche Weise (als Aufguss oder in Öl aufgelöst). So wirkt bzw. Grüner Tee (Sencha) im Vaporizer geraucht, deutlich belebender als Kaffee oder Espresso an der Autobahnraststätte. Auch dieser Anwendungsbereich wird demnächst als Academy Beitrag in aller Ausführlichkeit beschrieben.

 

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